Palmblatt-Bibliotheken
28.01.2010 | Kategorie: Orakel-online
Palmblatt-Bibliotheken haben Ihren Ursprung vor 5000 Jahren im alten Indien. In den Palmblatt-Bibliotheken Indiens ist die Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft eines jeden Menschen genau festgehalten.
Aus einer alten Hochkultur, die zum versunkenen Mutterkontinent Mu gehörte, entstammten die Rishis. Die Rishis hatten Zugang zur ‘Akasha-Chronik’, einer Art ‘Buch des Lebens’, in dem jedes Schicksal eines jeden Menschen zur jeder Zeit festgehalten ist. Theoretisch erklärbar und begreifbar ist das Palmblatt-Bibliothek – Phänomen nur mit der Theorie der Hyperkommunikation, einer zeit- und ortsunabhängigen Form der Telepathie.
Die Rishis hielten diese Weltchronik zunächst auf Stein- und Metallplatten fest. In Alt-Tamil und Sanskrit wurden Fragmente dieser Urbibliothek auf zwölf Palmblatt-Bibliotheken übertragen. Diese Palmblatt-Bibliotheken wurden von Generation zu Generation sorgfältig reproduziert und weitergereicht.
Tatsächlich existiert für jeden Menschen ein Hauptpalmblatt in der Palmblatt-Bibliothek, ein 3 bis 6 cm breites Palmblatt aus Tausenden von Palmblatt-Manusskripten. Egal, welche Palmblatt-Bibliothek Sie aufsuchen, die Interpretation ist im Kern immer die gleiche. Zunächst wird Ihre Name und Geburtsdatum gefragt. Dann erfolgen einige tiefergehende Fragen, wie z.B. ‘Heißt Ihr Vater Manfred?’ oder ‘Sind sie im letzten Mai Vater geworden?”. Erst wenn diese Fragen mit einem klaren ‘Ja’ beantwortet werden können, ist sich der Palmblatt-Bibliothek – Leser sicher und hat Ihr zugehöriges Palmblatt der Palmblatt-Bibliothek gefunden. Damit kennt der Leser auch die restlichen Palmblätter der Palmblatt-Bibliothek.
In dieser Phase kennt der Leser der Palmblatt-Bibliothek das gesamte Leben. Er sagt dann z.B.: “sehen Sie, wenn ich sagte, Sie seien von Beruf Informatiker, meine ich, dass hier steht, dass sie technische Dinge ‘ins Werk setzen‘, und der Ausdruck ‘Fluss des Wissens’ steht meistens für das Internet oder ein grosses Netzwerk, mit dem sie beruflichlich zu tun haben.”
Palmblatt-Bibliotheken sind Stätten der Lebenshilfe des Einzelnen. Seine Kinder, Eheschließung und der berufliche Werdegang sind ebenso Teil der Palmblatt-Bibliothek, wie Ereignisse des Zeitgeschehens. Dieses brisante Wissen dürfen die Palmblatt-Leser jedoch nicht unverantwortlich preisgeben, sonst würden sie ihren Status als Medium zu dem Geheimwissen der alten Rishis verlieren.
Palmblatt-Bibliotheken sind in Europa noch sehr unbekannt (z.Z. existiert nicht einmal ein Wikipedia-Eintrag), erst jetzt ist die Zeit reif, dass auch die westliche Kultur allmählich vom Wissen der Palmblatt-Bibliotheken Anteil nimmt.
Hintergründe zur Palmblattbibliothek :

